Don't Talk About Politics: How to Change 21st-Century Minds

256 pages

Published by Bloomsbury.

ISBN:
978-1-3994-1392-3
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(1 review)

Democracy is dying because we are clinging to a dangerous and outdated myth: talking about politics can change people's minds. It doesn't.

This provocative debut from a bold new voice combines a fascinating range of research to show us the psychological and sociological factors that really shape our politics. Drawing from ancient philosophy to modern neuroscience and social science, Dr Sarah Stein Lubrano reveals the surprising truth about how people think and behave politically. From friendship to community organizing and social infrastructure, she explores the actions that actually do change minds. In a world where politics keeps getting more irrational, dishonest, violent and chaotic, it's getting much harder to reach people with words alone. So people who really care about democracy must ask: how can we stop arguing and do the deep work to build stronger foundations for political life, and a better world for us all?

2 editions

Meinungen widerstehen Debatten

Auf Menschen einzureden, wird ihre Meinung nicht ändern. Klingt banal, erklärt aber einiges. Das Buch ist ein Versuch, aus Soziologie, Kognitionspsychologie, Philosophie und Politikwissenschaft ein Bild zusammenzusetzen, wie politische Veränderung zum Positiven aussehen kann.

Dazu wird erst einmal aufgeräumt mit falschen Annahmen. Etwa: Politischer Aktivismus verändert die gesellschaftliche Debatte. Stimmt nicht. Er verändert vor allem die Aktivist:innen selbst. Ähnlich gelagert: Freund:innen und ihre Ansichten haben große Überzeugungskraft. Stimmt nicht, denn sie sorgen hauptsächlich dafür, dass wir uns stärker politisieren – die Richtung ist offen. Debatten sind ebenfalls fruchtlos, gemessen am Ziel, Menschen von Standpunkten zu überzeugen.

Die Autorin zeigt, was aus wissenschaftlicher Sicht wirklich hilft. Wie Toleranz aufgebaut werden kann. Was Meinungen effektiv ändert. Und warum diese Methoden eigentlich keine Lösung sein können. Im zweiten Teil geht sie zu einem tiefer greifenden Ansatz über. Im Gegensatz zu den punktuellen Strategien, die auch Antidemokrat:innen für sich nutzen können, wirkt eine Sache …